Aktuelles

 

 Big five asleep - Zeichnungen für die ASG | 28.07.2017

Elena Weipert ist Studentin der Folkwang Universität der Künste in Essen. Für die ASG hat sie die Big Five des Afrikanischen Kontinents schlafend gezeichnet. Die Motive verdeutlichen, dass auch die Großen und Starken im Schlaf schutzbedürftig sind. Elena`s Zeichnungen werden die ASG in Zukunft begleiten.

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Unsere HONcode Zertifizierung | 10.07.17

Der HONcode ist der älteste und am meisten benutzte ethische Verhaltenscodex für die Veröffentlichung von medizinischen Informationen im Internet. Der HONcode wurde für drei Zielgruppen konzipiert: für die breite Öffentlichkeit, für medizinische Fachleute und für die Herausgeber von Websites. Die Webmaster werden aktiv in den Zertifizierungsprozesss einbezogen. Die Stiftung Health on the Net ist eine international anerkannte Nichtregierungsorganisation. Sie hat im Bereich Internet und Medizin Bahn brechende Arbeit geleistet, indem sie den ethischen Verhaltencodex HONcode schuf. Wenn es um die Vertrauenswürdigkeit von medizinischen Informationen im Internet geht, so ist der HONcode die erste Referenz für die Webseitenherausgeber in diesem Bereich. Zurzeit sind 7.300 Sites und      10 Millionen Webseiten in 102 Ländern mit dem HONcode zertifiziert. Täglich besuchen weltweit 27.000 Personen die HON-Webseite.
Quelle: www.healthonnet.org


 

Studie zum postoperaritven Verhalten bei Kindern nach HNO Eingriffen | 30.04.2017

Die ASG hat sich an einer Studie zur Untersuchung von postoperativem Verhalten bei Kindern nach Adenotomie (Polypentfernung) beteiligt. Es wurde die Frage bewertet, ob bei der Anwendung unterschiedlicher Narkoseverfahren mit anderen Ergebnisse zu rechnen ist. Die Ergebnisse werden auf dem Deutschen Anästhesiekongress (DAC) im Mai 2017 vorgestellt.

pdf iconPostoperatives "Emergence" Delirium beim Kind und Verhaltensauffälligkeiten zwei Wochen   nach Adenotomie download

 

Erfolgreicher Start der speziellen Schmerztherapie in Mönchengladbach | 05.01.2017

Die Praxis für spezielle Schmerztherapie ist sehr gut gestartet und Dr. Fischer hat bereits vielen Patienten mit chronischen Schmerzen helfen können. Wir freuen uns und wollen das Konzept in Mönchengladbach weiter ausbauen.

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Artikel in der Kölner Wirtschaft | 30.12.2016

Beitrag von Detlef Fastré in der Zeitschrift "Wirtschaft" vom 28.12.2016

Moderne Narkosen so sicher wie nie

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Firmenlauf in Köln   10.September 2016


Ein paar sportliche Mitarbeiter haben sich in diesem Jahr zum Firmenlauf am 01. Septmeber angemeldet. Und sind mit bestem Wetter und perfekter Atmosphäre belohnt worden. Wir wissen gar nicht wie sie abgeschnitten haben - es galt das olympische Prinzip! Glückwunsch!

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Tag der Patientensichheit am 17. 09.2016  01. August 2016

 

Die  Begriffe Patientensicherheit und klinisches Risikomanagement sind in aller Munde. In der ASG wird nicht nur darüber geredet. Die Sicherheit unserer Schutzbefohlenen ist ein zentrales Element unseres Systems und wir haben zahlreiche Maßnahmen hierzu etabliert. Exemplarisch zu nennen sind regelmäßige Simulationsschulungen, in denen das Personal trainiert mit schwierigen Situationen und Notfällen umzugehen. Oder die bewußte Wahl von Medikamenten sowie verschiedene Verfahren zur Vermeidung von Wirkstoff- oder Konzentrationsverwechslungen.  Die einheitliche Sortierung der Medikamentenschubladen an den anästhesiologischen Arbeitsplätzen und die standardisierte Berechnung der Medikamentendosierungen in der Kinderanästhesie sind Beispiele hierfür. Für die kritischen Phasen unseres beruflichen Alltags halten wir Checklisten vor, zu deren Durchführung alle Mitarbeiter verpflichtet sind.

Zum diesjährigen Tag der Patientensicherheit wurde die bereits in vielen Standorten eingesetzte 2-Wege-Kommunikation auf ausnahmlos alle Arbeitsplätze der ASG ausgeweitet. Dabei teilt der Narkosearzt die gewünschte Medikation in Form des Wirkstoffnamens einschließlich zugehöriger Einheit der Pflegekraft mit. Vor Verabreichung der gewünschten Medikation wiederholt die Pflegekraft die Anordnung. Die erfolgte Gabe wird dann noch durch eine kurze Mitteilung bestätigt. Durch diese Maßnahme können Fehlmedikationen vermieden und die Patientensicherheit erhöht werden.

Alle Mitarbeiter werden im gegenseitigen Umgang und miteinander und Reflexion geschult, dem sogenannten "Feedback". Die sogenannten Humanfaktoren spielen eine große Rolle in der in der täglichen Arbeit.

Ein weiterer Ansatz zur Erhöhung der Patientensicherheit ist die Einführung des SBAR-Konzepts. Dieses, von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) empfohlene, strukturierte Übergabekonzept für die Übermittlung von Informationen zwischen den verschiedenen Schnittstellen in der Patientenversorgung, führt zu einer deutlichen Steigerung der Patientensicherheit, da insbesondere auf Medikamentenallergien sowie bereits verabreichte Medikamente eingegangen wird.

Bestehende Medikamentenallergien und Vorerkrankungen, bei denen besondere Achtsamkeit geboten ist, werden bei der ASG durch ein Warnschild in der zugehörigen Patientenakte  kenntlich gemacht. Hierdurch können ebenso Risiken  minimiert werden.

Neben  unserem CIR Systems haben wir ein weiteres Frühwarnsystem etabliert, in dem bereits Auffälligkeiten und Abweichungen vom Stadard erfasst und diskutiert werden.

Wir sind Menschen, und Menschen machen Fehler. Davor darf niemand die Augen verschliessen. Unsere Aufgabe ist es, gegenseitig aufeinander zu achten und das Sicherheitsnetz so engmaschig wie möglich zu ziehen. Zum besten Wohl unserer Patienten und zu unserer Zufriedenheit. Daran werden wir weiter arbeiten.

Mehr zum Tag der Patientensicherheit erfahren Sie unter

http://www.tag-der-patientensicherheit.de/

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Narkosen beim Zahnarztphobien oder Patienten mit Angsterkrankungen | 10. Juni 2016

Bei erwachsenen Menschen mit Angststörungen, oder Patienten die aufgrund jahrelangem Vermeidungsverhaltens einen sehr schlechten Zahnstatsus aufweisen, ist die Behandlung unter Vollnarkose ein bewährter und sicherer Standard.  Wichtig sind dabei die EInhaltung aller notwendigen Sicherheitsvorkehrungen. Dazu zählen beispielsweise eine Absprache über Art und Dauer des Eingriffs zwischen dem Behandler und dem Anästhesisten. Die Bewertung etwaiger Vorerkrankungen muss ebenso zur Routine gehören wie die adäquate Schmerztherapie.
Die ASG ist an allen Arbeitsplätzen, auch im kieferchirurgischen und zahnärztlichen Bereich, personell und medizintechnisch optimal ausgestattet und ausgerüstet. Unsere Qualitäts- und Sicherheitsstandards gehen über die Vorgaben unserer Berufsverbände hinaus. So ist beispielsweise jeder unserer Mitarbeiter dazu verpflichtet, einen jährlichen Simulationskurs zu absolvieren, in denen Notfallszenarien trainiert werden.

Sprechen Sie uns bitte an, wenn Sie Fragen haben.

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  Spezielle Schmerztherapie im Standort Mönchengladbach  | 20. Mai 2016

Seit April können sich Menschen mit chronischen Schmerzen an unserem Standort Mönchengladbach, Viersener Strasse, untersuchen und behandeln lassen. Dr. Andreas Fischer ist nunmehr als zugelassener Schmerztherapeut tätig. Die Weiterbildung hat er am Bergmannsheil Bochum absolviert, ein bundesweit renommiertes Schmerzzentrum mit den Schwerpunkten neuropathischer Schmerz (M. Sudeck/ CRPS, Rückenmarksverletzungen,  Nervenverletzungen, Phantomschmerz), chronische Rückenschmerzen und andere Schmerzerkrankungen.

Für Termine melden SIe sich bitte telefonisch unter 02161 / 4663810 oder kommen Sie persönlich mit einer Überweisung Ihres Haus- oder Facharztes in unsere Praxis in der 2. Etage.
 Die Öffnunfszeiten zur Terminabsprache sind täglich von 08:00 - 12:00 Uhr

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Prof. Dr. Ernil Hansen  | 10. Mai 2016

Wir freuen uns sehr auf den Besuch von Prof. Hansen aus dem Uniklinikum zu Regensburg         am 09. Juni 2016. Er wird einen Vortrag halten mit dem Titel "Worte wie Medizin - Therapeutische Kommunikation im Operationssaal". Die Veranstaltung findet statt im Hopper Hotel et cetera in Köln, 18:00 - 20:00 Uhr . Interessierte sind herzliche eingeladen und könnnen sich bei Frau Timm anmelden.  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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  "Die beste Schmerzpraxis in der Welt" | 30. April 2016

Manchmal darf man stolz sein auf die geleistete Arbeit. Insbesondere wenn ein solch schönes Feedback von Patienten kommt:

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 "LION" - Reanimation beim LIONS Club-Köln Claudia Ara | Oktober 2015

Auf Einladung des Präsidenten des LIONS Clubs-Köln Claudia Ara, Dr. Mete Camci, hat Dr. Ludger Falkenberg einen Vortrag zum Thema "Reanimation durch Laien" gehalten. Anschließend hatten die Mitglieder Gelegenheit, an einer Trainingspuppe selbst Hand anzulegen und Übungen zum Vortrag durchzuführen.

Die Angst, im Falle eines Herz-Kreislaufstillstandes etwas Falsches zu machen, führt bei vielen Menschen zu Passivität. Das Aniegen des Besuches war daher zu vermitteln: "Jeder kann etwas tun - Sie können etwas tun!". Jede Maßnahme - und vor allem die einfachste Maßnahme: die HERZDRUCKMASSAGE - ist für das positive Ergebnis einer Reanimation und damit für das weitere Schicksal des Betroffenen unverzichtbar.

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Kinderanästhesie: Untersuchung mit der Uniklinik Bonn am Standort
Ambulantes OP Zentrum Mönchengladbach Viersenerstrasse |
18. September 2015

Kinder wachen nach Narkosen manchmal sehr unruhig auf, im Extremfall spricht man vom "kindlichen Aufwachdelir". Die Narkoseführung in der ASG ist darauf ausgerichtet, die Kinder ruhig und kontrolliert erwachen zu lassen. Dadurch liegt die Häufigkeit des Aufwachdelirs bei uns mit 5% deutlich unter der in der Literatur benannten durchschnittlichen Angabe von 10-40%.
Am Standort Ambulantes OP-Zentrum Viersener Straße führen wir in diesem Zusammenhang zurzeit eine begleitende wissenschaftliche Untersuchung bei Kindern zur Polypentfernung (Adenotomie) mit der Universität Bonn durch. Eine erste Auswertung der Untersuchungsergebnisse erwarten wir für Anfang 2016. 
Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Dr. Andreas Fischer.

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Schüler retten Leben - ASG trainiert Schüler in Köln  | 06. Juli 2015

Laut Deutschem Reanimationsregister treten jedes Jahr 50-80 Fälle eines Herzkreislaufstillstands pro 100.000 Einwohner auf, das sind ca. 40.000 - 46.000 Menschen / Jahr in Deutschland. Bisher können nur ca. 10% der Betroffenen nach einem solchen Ereignis das Krankenhaus wieder lebend verlassen.

Wenn nach einem Herzkreislaufstillstand nicht innerhalb von fünf Minuten Erstmaßnahmen - vor allem die Herzdruckmassage - durchgeführt werden, ist ein Überleben unwahrscheinlich. Der Rettungsdienst kann fast nie innerhalb dieser Zeitspanne beim Betroffenen sein. Beginnen Anwesende mit der Herzdruckmassage, wird die Überlebenswahrscheinlichkeit verdreifacht!!

Die aktuellen Empfehlungen der Fachgesellschaften zur Wiederbelebung betonen die zentrale Rolle der Herzdruckmassage (100/min), eine Beatmung kann durchgeführt werden, wenn eine entsprechende Fachkenntnis vorhanden ist, muss aber nicht erfolgen.

Damit gilt: Prüfen (liegt ein Herzkreislaufstillstand vor?) - Rufen (Hilfe und Unterstützung durch andere Anwesende einfordern - 112 anrufen) - Drücken (Herzdruckmassage)  Jeder kann also helfen und Leben retten!

Die Erfahrungen in Ländern, in denen systematisch Laienhelfer geschult werden - vor allem Schüler - zeigen einen deutlichen Anstieg der erfolgreichen Wiederbelebungsmaßnahmen. In Norwegen zum Beispiel wird in 95% der Fälle ein Laienhelfer mit den Herzdruckmassage beginnen. In Deutschland nur etwa 10%.

Entscheidend für die Verbesserung der Erfolgsrate in diesen Ländern ist die regelmäßige (einmal im Jahr für eine Stunde) Schulung von Schülern. In Deutschland haben solche Bemühungen vor drei Jahren mit der Aktion "EinLebenRetten" des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin begonnen. Die Zahlen des Deutschen Reanimationsregisters zeigen in den Regionen, in denen Schwerpunkte der Schulungen liegen, bereits einen Anstieg, sowohl des Anteils der Wiederbelebungen durch Laienhelfer als auch der Erfolgsrate.

 Die ASG hat sich dieser Aktion angeschlossen und mit der Gesamtschule Köln-Rodenkirchen begonnen, Schüler zu trainieren. Vor den Sommerferien konnten wir die ersten Klassen einweisen und trainieren. Dabei haben die in jeder Klasse vorhandenen Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter eine wichtige Rolle übernommen. Ziel ist es, die jährlich wiederkehrenden Schulungen unter ihrer Anleitung selbstständig durchführen zu lassen.

In der Woche der Wiederbelebung vom 19.09. - 26.09.2015 soll die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gezielt auf die große Bedeutung des möglichst frühzeitigen Beginns der Wiederbelebungsmaßnahmen gelenkt werden. Dies kann nur durch trainierte Laienhelfer geschehen.

Die ASG wird sich an dieser Woche mit Aktionen beteiligen, weitere Kooperationen mit Schulen in der Region sind in Vorbereitung.

Bei Interesse und Fragen - z.B. zu den notwendigen Unterrichtsmaterialien - stehen wir gerne zur
Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.einlebenretten.de

 

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Bericht über Kindernarkosen in der Rheinischen Post vom 05. Februar | 12. Februar 2015

pdf iconDie Angst vor der Vollnarkose nehmendownload

 

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