Aktuelles

 

 

Promotion Dr. Anne Houben   | 24.06.2019

 

Am 15.06. 2019 wurde Anne Houben feierlich die Promotion zum Dr. med.im Rahmen einer Zeremonie im Hauptgebäude der Universität Bonn verliehen. Frau Dr. med. Anne Houben hatte Ihre Forschung zum Thema „Kindliches Aufwachdelir nach Adenotomien (Polypenentfernungen)“ sowohl an der Uniklinik Bonn als auch dem ASG-Standort Ambulantes OP-Zentrum Viersener Strasse in Mönchengladbach (Betreuung durch Dr. med. Andreas Fischer) durchgeführt. Die Arbeit hat gezeigt, dass die rechtzeitige Behandlung einer derartigen Aufwachstörung dazu beiträgt, eine ambulante Anästhesie einschließlich den ersten 14 Tagen nach dem Eingriff für die kleinen Patientenso störungsfrei wie möglich zu machen.  Die Verhütung und rechtzeitige Behandlung von Störungen im Aufwachverhalten von Kindern wird seither von der ASG noch stärker in den Blickpunkt genommen, die Ergebnisse dieser Dissertation wurden bereits umgesetzt. Die ASG gratuliert Fr. Dr. med. Anne Houben sehr herzlich!“

 

 


Kooperationen für eine bessere medizinische Versorgung  | 04.01.2019

Die ASG ist Initiator und Miglied bei verschiedenen fachübergreifenden Organsiationen. Wir sind überzeugt, dass eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit die Behandlung des Patienten nur verbessert. Eins unserer Netzwerke ist das GKS - Gesundheitsnetz Köln Süd. Unser Geschäftsführer Dr. Roger Schmid ist hier seit jeher sehr engagiert.
Das GKS nimmt seit einiger Zeit an dem Projekt TELnet @ NRW teil, das Telemedizinische, intersektorale Netzwerk als neue digitale Gesundheitsstruktur zur messbaren Verbesserung der wohnortnahen Versorgung.
Bitte lesen Sie im aktuellen Newsletter über die Arbeit des Netzwerks

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Schmerzpraxis Mönchengladbach in neuen Räumen | 02.10.2018 

 Die Schmerzpraxis Mönchengladbach, Dr. med. Andreas Fischer, hat am 01. 10. 2018 in neuen Praxisräumen die Versorgung chronisch schmerzkranker Menschen fortgesetzt. Sie befindet sich nun in der Wallstraße 20, 41061 Mönchengladbach, in Nachbarschaft zum Marienhof und dem Stadtzentrum. Neue Patienten können sich jeden vormittag zwischen 09:00 und 12:00 zu einer Terminabsprache einfinden, Versicherte der Gesetzlichen Krankenkassen benötigen eine Überweisung von Haus- oder Facharzt und ihre elektronische Versicherungskarte.
Kontaktaufnahme gerne auch über : 02161-2776960 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Dr. med. Andreas Fischer und das gesamte Praxisteam freuen sich, die medizinische Betreuung chronisch Schmerzkranker in neuer Umgebung weiter verbessern zu können."

 


Interview Hygienemanagement | 20.09.2018

Hygienemanagement ist ein wichtiges Thema, das wir sehr ernst nehmen. Viele unserer Ärzte haben die Ausbildung zum Hygienebeauftragten Arzt absolviert. Unsere Patienten haben häufig besonderes Interesse an den Verfahren, die zu ihrem Schutz etabliert sind.
Sehen Sie hierzu ein Interview mit Herrn Fastré, ASG Gesellschafter und Hygienebeauftragter Arzt der Klinik LINKS VOM RHEIN

 

https://www.youtube.com/embed/PxMWpsDoO_o

 


Informationen zum Datenschutz | 01.06.2018

Im Rahmen des Inkrafttretens der EU-DSGVO ergeben sich für uns umfangreiche Rechenschaftspflichten. Wir haben alle Informationen für Sie zusammengefasst im Menüpunkt "Datenschutz". Um Ihnen zu helfen bei all der Information den Durchblick zu wahren, haben wir außerdem das Thema "Patientenrechte" auf unserer Homepage aufgenommen. Hier geben wir Ihnen zusätzliche Informationen die Sie interessieren können und die Sie betreffen.
Wir würden uns freuen, wenn wir Sie weiterhin mit Namen ansprechen dürfen und unsere empathischen Gedanken um unsere Patienten nicht aus unserem Gehirn löschen müssen.


Schüler retten Leben - ASG trainiert Schüler in Köln | 05.02.2018

Auf 100.000 Einwohner kommen jedes Jahr rund 50 – 80 Fälle eines Herzstillstands, die im Reanimationsregister aufgenommen werden: Das sind rund 40.000 – 64.000 Menschen pro Jahr. Etwa 10 – 20 Prozent der Patienten können wieder aus der Klinik entlassen werden. Einen entscheidenden Vorteil stellt hierbei das optimale Ineinandergreifen der gesamten Rettungskette dar. Die sogenannte Laienreanimation durch nicht professionelle Helfer, stellt dabei das erste Glied dieser Rettungskette dar. Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass durch eine optimale Laienreanimation die Überlebensrate bei Reanimationen verdoppelt bis verdreifacht werden kann. Damit könnten mehr Menschen in Deutschland zusätzlich überleben, als wir in Deutschland Verkehrstote im Jahr verzeichnen.

Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen, zu jeder Zeit. Der Betroffene wird sofort bewusstlos und atmet nicht mehr normal oder gar nicht mehr..

Wenn nach einem Herzstillstand nicht innerhalb von 5 Minuten einfache Maßnahmen – vor allem die Herzdruckmassage – durchgeführt werden, dann ist ein Überleben unwahrscheinlich.

Der Rettungsdienst kann fast nie innerhalb von 5 Minuten nach dem Herzstillstand direkt beim Betroffenen sein.

Mit einfachsten Wiederbelebungsmaßnahmen (Herzdruckmassage: 100 x pro Minute)
durch Anwesende wird die Überlebenswahrscheinlichkeit verdreifacht!
Nur Sie können jetzt Leben retten!

Ein AED (automatisierter externer Defibrillator) kann Leben retten und die Anwendung ist ganz einfach! Ein AED ist ein Gerät, das an vielen öffentlichen Orten und Gebäuden verfügbar ist und wie ein Feuerlöscher an einer Wand hängt. Das Gerät hilft Ihnen bei der Anwendung und ermöglicht bei Bedarf die Abgabe eines lebensrettenden Elektroschocks auf das Herz.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mindestens einmal in Ihrem Leben in die Situation kommen, die Überlebenswahrscheinlichkeit bei einem Menschen durch diese einfachen Maßnahmen zu vervielfachen, ist sehr hoch. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie dann diesen Menschen gut kennen auch … es könnten Ihre Eltern sein, Ihr Lebenspartner, Ihr Kind, ein Freund oder Verwandter.

Wenn Sie in Mund-zu-Mund-Beatmung ausgebildet sind, wenden Sie dieses Verfahren zusätzlich zur Herzdruckmassage im Verhältnis 30 Herzdruckmassagen zu 2 Beatmungen an. Wenn nicht, konzentrieren Sie sich auf die Herzdruckmassage. Damit ist schon viel gewonnen!.

Sie können nichts falsch machen! Sie können und dürfen Herzdruckmassage durchführen und einen AED anwenden – auch wenn Sie dies nie oder lange nicht mehr geübt haben, es könnte lebensentscheidend sein.

(Quelle: www.einlebenretten.de)

Die ASG trainiert im Rahmen der Aktion einlebenretten seit mehreren Jahren Schüler und Lehrer der Gesamtschule Köln-Rodenkirchen, um die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Herzkreislauf-Wiederbelebung durch Laien zu erhöhen.

In diesem Jahr waren wir dort am 18.Januar und konnten 15 engagierte Lehrerinnen/Lehrer und hochmotivierte Schulsanitäterinnen/–Sanitäter mittels der von der Schule angeschafften Trainingspuppen anleiten. Dieses Wissen soll nun intern an die Schüler weitergegeben werden.

Die Motivation der Beteiligten war sehr hoch und so haben wir uns direkt zur Fortsetzung des Projektes für 2019 verabredet.

Bei Interesse und Fragen – z. B. zu den notwendigen Unterrichtsmaterialien – stehen wir gerne zur Verfügung. Zur Zeit bieten die Hersteller im Rahmen von Aktionen günstige Konditionen z. B. für die notwendigen Dummies an. Weitere Informationen finden Sie sich unter:  https://www.einlebenretten.de/

 

 


Ultraschallgestützte Injektionen in der Schmerzpraxis Mönchengladbach | 15.01.2018

In der Schmerzpraxis Mönchengladbach (Dr. Andreas Fischer) werden seit Dezember ultraschallgestützte Injektionen angeboten. Hiervon können in erster Linie Patienten mit chronischen Schulter - und Knieschmerzen profitieren. Man hemmt hierbei die schmerzleitenden Nervenbahnen mit einer Kombination aus örtlichen Betäubungsmitteln und Steroiden (Entzündungshemmern). Geplant ist der Einsatz auch bei weiteren Krankheitsbildern, wie z.B. Rücken- und Kopfschmerzen. Auch Injektionen mit Botulinumtoxin (z.B. bei Piriformissyndrom) werden angeboten. Wir freuen uns, Sie beraten zu dürfen!


  Sharky zu Besuch in der Mediapark Klinik | 10.01.2018

 

Unser Team in der Mediapark Klinik hat sich über hohen Besuch gefreut: Sharky, Maskottchen der Kölner Haie kam zu einer Fotosession vorbei. Und um sich zu überzeugen, dass die Profi Eishockeyspieler in der Klinik gut behandelt werden.


 

Verabschiedung von Frau Sommerfeld | 20.12.2018

nach langjähriger, guter Zusammenarbeit, hat Frau Sommerfeld ihr Team in Mönchengladbach verlassen, um sich beruflich neu zu orientieren. Wir wünschen ihr viel Erfolg und Glück.
Zum Abschied gab es einen selbst gebackenen "Anästhesiekuchen"


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 Big five asleep - Zeichnungen für die ASG | 28.07.2017

Elena Weipert ist Studentin der Folkwang Universität der Künste in Essen. Für die ASG hat sie die Big Five des Afrikanischen Kontinents schlafend gezeichnet. Die Motive verdeutlichen, dass auch die Großen und Starken im Schlaf schutzbedürftig sind. Elena`s Zeichnungen werden die ASG in Zukunft begleiten.

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Unsere HONcode Zertifizierung | 10.07.17

Der HONcode ist der älteste und am meisten benutzte ethische Verhaltenscodex für die Veröffentlichung von medizinischen Informationen im Internet. Der HONcode wurde für drei Zielgruppen konzipiert: für die breite Öffentlichkeit, für medizinische Fachleute und für die Herausgeber von Websites. Die Webmaster werden aktiv in den Zertifizierungsprozesss einbezogen. Die Stiftung Health on the Net ist eine international anerkannte Nichtregierungsorganisation. Sie hat im Bereich Internet und Medizin Bahn brechende Arbeit geleistet, indem sie den ethischen Verhaltencodex HONcode schuf. Wenn es um die Vertrauenswürdigkeit von medizinischen Informationen im Internet geht, so ist der HONcode die erste Referenz für die Webseitenherausgeber in diesem Bereich. Zurzeit sind 7.300 Sites und      10 Millionen Webseiten in 102 Ländern mit dem HONcode zertifiziert. Täglich besuchen weltweit 27.000 Personen die HON-Webseite.
Quelle: www.healthonnet.org


 

Studie zum postoperaritven Verhalten bei Kindern nach HNO Eingriffen | 30.04.2017

Die ASG hat sich an einer Studie zur Untersuchung von postoperativem Verhalten bei Kindern nach Adenotomie (Polypentfernung) beteiligt. Es wurde die Frage bewertet, ob bei der Anwendung unterschiedlicher Narkoseverfahren mit anderen Ergebnisse zu rechnen ist. Die Ergebnisse werden auf dem Deutschen Anästhesiekongress (DAC) im Mai 2017 vorgestellt.

pdf iconPostoperatives "Emergence" Delirium beim Kind und Verhaltensauffälligkeiten zwei Wochen   nach Adenotomie download

 

Erfolgreicher Start der speziellen Schmerztherapie in Mönchengladbach | 05.01.2017

Die Praxis für spezielle Schmerztherapie ist sehr gut gestartet und Dr. Fischer hat bereits vielen Patienten mit chronischen Schmerzen helfen können. Wir freuen uns und wollen das Konzept in Mönchengladbach weiter ausbauen.

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